Barrierefreies Internet
Um möglichst alle Nutzer der Internet-Präsenz im Sinne einer digitalen Chancengleichheit erreichen zu können, haben die Betreiber der Seiten, Gesukom - das Netzwerk Gesundheit und Kommunikation e.V., sich bemüht, die Inhalte an barrierefreie Normen anzupassen. Geregelt sind die Anforderungen an die uneingeschränkte Nutzung entsprechender Angebote in der Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV), die im Rahmen des Behindertengleichstellungsgesetzes im Juli 2002 in Kraft trat. Öffentlich zugängliche Webangebote von Behörden der Bundesverwaltung müssen seit 2006 die Kriterien erfüllen; private und kommerzielle Anbieter von Internetseiten entscheiden selber, in wie weit ihre Angebote uneingeschränkt zugänglich sind.
Kriterien beim Aufbau des Webangebotes
- Bereitstellung von alternativen Textbeschreibungen für Bilder, Links und Bedienelemente
- Trennung von Layout und Inhalt und Design, weitgehender Verzicht auf Tabellen zu Layoutzwecken, Nutzung von Cascading Stylesheets zur Formatierung der Inhalte, Verzicht auf Framesets.
- Browserunabhängige, variable Einstellung der Schriftgröße (Verwendung relativer Einheiten für Größenangaben)
- Darstellung der Seite über CSS in verschiedenen Farb- und Kontrastverhältnissen
- Bedienung der Seiten mittels Tastatur (Tab-Taste) - Funktionsbelegung von Tastaturkürzeln:
[Alt + 0] zur Startseite
[Alt + 1] zum Seitenanfang der aktuellen Seite
[Alt + 6] zum Inhaltsverzeichnis
[Alt + 9] zur Kontaktseite
Zur Auswahl eines Tastaturkürzels benutzen Sie bitte im Internet-Explorer die Alt-Taste gleichzeitig mit dem angegebenen Kürzel, anschließend drücken Sie die Enter-Taste. Verwenden Sie den Firefox ab Version 2.0, müssen die Tasten 'Alt' und 'Shift" gleichzeitig gedrückt werden.
- Eingehaltene Standards: Verwendung von modernem, validem XHTML 1.0 transitional nach W3C-HTML-Standard; Verwendung von validen Cascading Stylesheets nach W3C-CSS-Standard
ein Beitrag von Dr. Rainer Hübner
Es geht wieder einmal um die Trunksucht. Ein neues und doch altes Medikament macht Furore. Anlass ist ein jetzt auch ein in Deutschland erschienenes Buch des französischen Autors Oliver Ameisen mit dem Titel
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