Mit den Lokalen Netzwerken Gesunde Kinder Ostuckermark, Barnim-Süd und Westuckermark folgen wir den Zielen und Inhalten des Landesprogramms ?Die Brandenburger Entscheidung: Familien und Kinder haben Vorrang" und greifen das sozialpolitische Vorhaben der Brandenburger Landesregierung auf, flächendeckend Netzwerke und Akteurskooperationen zu initiieren und auszubauen, die die gesundheitliche und soziale Entwicklung von Kindern fördern und die Kompetenzen von (jungen) Eltern stärken.
Das Netzwerk Gesundheit und Kommunikation e.V. hat in Kooperation mit der Tanmed GmbH und unterstützt von der WITO einen Praktikumsführer für Schülerinnen und Schüler im Landkreis Barnim entwickelt. Der Praktikumsführer stellt wichtige Berufsbilder aus dem Gesundheitswesen vor und gibt einen Überblick über mögliche Praktikumsplätze, Praktikumsinhalte und Ansprechpartner.
Am 01.04.2008 startete das Projekt GesuPoint, Servicezentrum Gesundheit und Pflege. Das Projekt wird über das Regionalbudget aus ESF-Mitteln gefördert. Mit diesem Projekt wurden zwei Arbeitsplätze für speziell geschulte Pflegeberater geschaffen.
Wer ist blind und wer ist sehbehindert? In der Bundesrepublik Deutschland gilt als sehbehindert, wer trotz Sehhilfe nur 5% oder 1/20 der normalen Sehschärfe besitzt. Wer eine Sehkraft von weniger als 1/50 hat, gilt als blind.
Im Rahmen des Handlungsschwerpunktes Gesundheitstourismus initiiert und unterstützt das Netzwerk Gesundheit und Kommunikation e.V. auch Aktivitäten und Projekte, die Barrierefreiheit im Sinne einer Mobilitätsfreiheit für Alle befördern. Dabei verstehen wir Barrierefreiheit umfassend und als gesamtgesellschaftliche Querschnittsaufgabe, die eine Verbesserung der Lebensqualität für alle Menschen zum Ziel hat.
Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/service/termine/?termin2=1931
Prävention wirkt
17. Kongress Armut und Gesundheit
PRÄVENTION WIRKT!
Der Kongress Armut und Gesundheit zieht um: neue Zeit - neuer Ort.
Freitag und Samstag, den 09. und 10. März 2012
in der Technischen Universität Berlin
Alle weiteren Informationen auf www.armut-und-gesundheit.de