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Netzwerk Gesundheit und Kommunikation e.V.

Satzung Netzwerk Gesundheit und Kommunikation e.V.

Präambel  

 

Gesundheitsförderung erfordert einen komplexen Ansatz und ist eine auf das Individuum ausgerichtete gesamtgesellschaftliche Aufgabe ersten Ranges. Nur unter Zugrundelegung der Ursachen-Wirkungszusammenhänge von individuellen Verhaltensweisen und Lebensumständen der Bürger können auch Maßnahmen der Prävention, Kuration und Rehabilitation längerfristig erfolgreich sein. Es geht um die Aufklärung, Beratung und Befähigung eines jeden Bürgers/einer jeden Bürgerin, gesundheitsschädigendes Verhalten zu erkennen und es zugunsten eines gesundheitsfördernden Lebensstiles zu verändern. Begreift eine Gesellschaft das als ihr ureigenstes Anliegen, dann bewegt sie sich in die Richtung einer Gesundheitsgesellschaft, die sich in einem aktiven System der Gesundheitsentwicklung strukturiert. Auf diesem Feld sind Politik, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildungswesen die Hauptakteure. Dafür die gesellschaftlichen Kräfte zu bündeln, bedarf es erstrangiger Informations- und Kommunikationssysteme und Weiterbildungsangebote.  

 

Das Netzwerk Gesundheit und Kommunikation e.V. setzt sich aktiv für ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis ein und orientiert sich u.a. an den von der Weltgesundheitsorganisation deklarierten Prinzipien.  

 

Das Netzwerk beruht auf dem freiwilligen Zusammenschluss seiner Akteure und nicht auf einer behördlichen Verfügung. Die Eigenständigkeit seiner Mitglieder und deren Aktivitäten werden nicht eingeschränkt. Die Mitglieder verpflichten sich, die Ziele des Vereins aktiv zu verfolgen.  

 

Angelpunkt sind die im Netzwerk zusammen gefügten Kompetenzen. Die Bürger sollen durch die Arbeit des Netzwerkes verstärkt die Möglichkeit erhalten, die Verbesserung ihrer Gesundheit und deren Bedingungen in eigener Verantwortung zu beeinflussen. Dabei fördert das Netzwerk die Partnerschaften zwischen Gesundheitsberufen und Patienten, engagiert sich für Gesundheitsförderung und Prävention und bietet allen Interessierten Information und Unterstützung.  

 

  • Vorrangiges Anliegen ist es, durch eine Vernetzung unterschiedlicher, an der gesundheitlichen Versorgung und Pflege beteiligter Disziplinen und beruflichen Fachgruppen den fachübergreifenden Dialog auszubauen und Voraussetzungen zu schaffen für eine dauerhafte Zusammenarbeit. Damit wird ein Beitrag geleistet zur Erhöhung der Akzeptanz und der eigenverantwortlichen Realisierung einer gesundheitsfördernden Lebensweise in der Bevölkerung und zur Schaffung gesünderer Lebensbedingungen.
  • Darüber hinaus sollen durch eine Verzahnung von Forschung und Versorgung der Wissens- und Ergebnistransfer zu und zwischen den verschiedenen professionellen Berufsgruppen und Versorgungsinstitutionen verbessert und beschleunigt und die Koordinierung der Behandlungsketten optimiert werden.
  • Durch die Implementierung innovativer Informationssysteme durch das Netzwerk wird der allgemeine Wissensstand professioneller Beteiligter wie auch der Bevölkerung erweitert. Der Zugang zu aktuellen Informationen und praxisnahem Hilfsmaterial soll erleichtert und erweitert werden.
  • Zudem sollen durch spezifische, auf definierte Zielgruppen ausgerichtete Informationssysteme Betroffene und Interessierte einen erleichterten Zugang erhalten zu aktuellen Informationen, weiteren regionalen Netzwerken und Beratungsstellen.
  • Das Netzwerk wird eine beratende und unterstützende Funktion übernehmen beim Aufbau weiterer regionaler und überregionaler Kooperationen unter Aspekten der Qualitätssicherung und konzeptionellen Vereinheitlichung im Sinne von Mindeststandards für Gesundheitsnetzwerke.

Zur Satzung des Netzwerkes >>>  

Einladung zum Expertenforum am 23. Februar 2012

Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung

Die Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung lädt herzlich zum Expertenforum ein. Thema: "Es braucht ein ganzes Dorf, um Kinder und Jugendliche stark zu machen und Familien zu unterstützen." Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter

http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/service/termine/?termin2=1931  

 

 

 

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17. Kongress Armut und Gesundheit

Prävention wirkt

17. Kongress Armut und Gesundheit  

PRÄVENTION WIRKT!  

Der Kongress Armut und Gesundheit zieht um: neue Zeit - neuer Ort.  

Freitag und Samstag, den 09. und 10. März 2012  

in der Technischen Universität Berlin  

 

Alle weiteren Informationen auf www.armut-und-gesundheit.de  

 

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